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Schweizer Kaninchen und IP Suisse

Schweizer  Kaninchen und IP Suisse

Unsere Kaninchen die wir anbieten, durchlaufen alle das IP Suisse Programm. Unsere Integration Kyburz wurde im Jahre 2004 von Hansruedi Kyburz gegründet undist ein Zusammenschluss von Züchtern, Mästern und Vermarkter. Wir als Vermarkter garantieren den Kaninchenproduzenten die Abnhame an schlachtreifen Tieren. 

Die Haltungsvorschriften sind auf die Bedürfnisse der Tiere ausgerichtet. In der Mast werden Gruppen von 10 bis 40 Tiere gehalten. Das Schlachtgewicht erreicht ein Kaninchen mit rund 12 Wochen und einem Körpergewicht von drei Kilogramm. Ein weibliches Kaninchen – Zibbe genannt – kann pro Jahr bis zu acht mal trächtig werden. Pro Wurf sind acht bis zwölf Jungtiere möglich.

Kaninchenfleisch ist ein eiweissreiches und fettarmes Fleisch.

Die Schweizer Kaninchenmäster produzieren pro Jahr gut 645 Tonnen Fleisch und verarbeiten mehrere tausend Felle und einige hundert Kilogramm Angorahaare zu Wolle. Insgesamt essen Herr und Frau Schweizer rund 1900 Tonnen Kaninchenfleisch pro Jahr, was einem pro Kopf Konsum von 200g/Jahr entspricht. 

Im Durchschnitt enthält 100 Gramm Kaninchenfleisch:

Energie: 626 kJ/ 150 kcal
Wasser: 71,1 g
Eiweiss: 20,4 g
Fett: 7,5 g
Eisen: 1,6 mg


Bedeutung und Grundsätze der IP Suisse


Die IP-Suisse Bauern und -Bäuerinnen, arbeiten nicht ausschliesslich nach wirtschaftlichen Erfolgsprinzipien, sondern führen ihren Betrieb so, dass Lebensgrundlagen (Boden, Luft und Wasser) und Lebensraum (Natur- und Landschaftsschutz) auch für unsere Zukunft erhalten und gepflegt werden. Als Grundanforderung gilt der Ökologische Leistungsnachweis. Für die einzelnen Produktionszweige sind aber strengere Auflagen zu erfüllen, die von der Organisation IP-Suisse definiert werden.

IP-Suisse-Bauern arbeiten nach vertraglich geregelten Richtlinien, machen Aufzeichnungen zur Betriebsführung, akzeptieren regelmässige Kontrollen und verpflichten sich zur Weiterbildung. Diese Regelungen umfassen immer den gesamten Betrieb.

IP-Suisse Bauernbetriebe

  • halten strenge Bestimmungen zur Fruchtfolge im Ackerbau ein.
  • begrünen zum Schutze für Grundwasser und Boden die Felder auch im Winter.
  • schränken Düngergaben (auch Hofdünger) mengenmässig ein. Düngergaben (Nitrat/- Phosphat) werden gezielt gemäss dem Pflanzenbedarf gegeben beziehungsweise werden mit regelmässig vorzunehmenden Bodenanalysen abgestimmt.
  • führen die Unkrautregulierung grundsätzlich mechanisch durch.
  • verwenden krankheitsresistente Sorten.
  • fördern nützliche Insekten.
  • nutzen zum Schutze der Natur nicht die gesamte Fläche wirtschaftlich, sondern belassen und pflegen auch Teile des Landes naturnah, um die Artenvielfalt zu erhalten.
  • übernehmen Verantwortung für ihre Nutztiere, das heisst, die Tiere werden artgerecht gehalten und beschäftigt.
  • lassen ihre Betriebe jährlich kontrollieren und zertifizieren.


Gut zu wissen...


Ein Stück Schweiz

Im Grasland Schweiz verwandeln viele bäuerliche Familienbetriebe die natürlichen Ressourcen in wertvolle Nahrungsmittel, pflegen unsere Landschaft und sorgen für eine gesunde Biodiversität.

Artgerechte Haltung

Eine tiergerechte Nutztierhaltung hat in der Schweiz einen hohen Stellenwert und wird durch das Gesetz geschützt. Freiwillig halten sich 80% der Nutztierhalter sogar an noch strengere Normen.

Natürliche Fütterung

Für die Nutztierfütterung werden umweltgerechte und ausschliesslich gentechfreie Futtermittel verwendet. 85% davon stammen aus der Schweiz. Hormone und Antibiotika als Leistungsförderer sind verboten.

Tierfreundlicher Transport

Die Schweiz hat das weltweit strengste Tiertransport-Gesetz. Das bedeutet weniger Stress für die Tiere und damit eine bessere Fleischqualität.

Ein sicheres Lebensmittel

Schweizer Fleisch verdient Ihr Vertrauen. Die Produkte können bis zum Hof zurückverfolgt werden, die Schweiz gilt als weitgehend seuchenfrei und strenge Gesetze sorgen für eine sichere Fleischproduktion auf allen Stufen.



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